3.1. Kreuzwirkungen bei ADHS-Menschen mit
anderen Medikamenten
Kreuzwirkungen:
ADHS-Mädchen (12) in Oklahoma ("USA") am
10.6.2023: wird mit neuen Medikamenten zur Mörderin:
Neunjähriger in den USA von Schwester (12)
erstochen
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/neunjaehriger-in-den-usa-von-schwester-12-erstochen-84279756.bild.html
In Tulsa (USA) hat eine Zwölfjährige ihren neun Jahre
alten Bruder erstochen. Das Drama im Bundesstaat Oklahoma
hatte sich bereits im Januar dieses Jahre...
"Aus kriminaltechnischer Sicht ist die Tat heute geklärt:
Mehrfach stach die Zwölfjährige auf den schlafenden Zander
ein, der schließlich im Krankenhaus für tot erklärt wurde.
Die Frage nach dem Warum beschäftigt bis heute die
Ermittler.
Mutter April Lyda hat eine Vermutung. Im Interview mit
NewsNation sagte die langjährige Drogenabhängige, ihre
Tochter habe eine Aufmerksamkeitsdefizit- und
Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und zum Tatzeitpunkt neue
Medikamente genommen. Das Verhalten des Kindes
sei dadurch aggressiver geworden – auch sich selbst
gegenüber."
Komm.: Psychopillen können Kurzschluß im Hirn
verursachen, dann kann man entweder Selbstmörder oder
Mörder werden... Den Mangel an Liebe und Vitalstoffen
können keine Chemiepillen beseitigen, sondern nur noch
weitere Probleme machen! Wer der Wissenschaft vertraut,
hat Pech gehabt.
Kreuzwirkungen mit ADHS am 14.3.2025:
E-Nummern E150c und E102 verstärken ADHS-Symptome
https://t.me/impfen_nein_danke/277468
1. E 150c – Ammoniak-Zuckerkulör
Verwendung: Brauner Farbstoff, häufig in Cola, Limonaden
und alkoholischen Getränken
Steht im Verdacht, krebserregend zu sein: kann zu entzündlichen
Reaktionen im Körper führen, kann zu Leber- und
Schilddrüsenbelastung führen, bei übermäßigem Konsum
könnten Hyperaktivität bei Kindern entstehen Könnte
ADHS-Symptome verstärken.
2. E 102 – Tartrazin
Verwendung: Künstlicher gelber Farbstoff, in Süßigkeiten,
Softdrinks, Pudding, Senf und Schmelzkäse
Kann Allergien und Unverträglichkeiten auslösen:
Verstärkung von ADHS-Symptomen bei Kindern:
Potenzielle DNA-Schäden: Leberschäden möglich